"Die Zunge ist das Schwert des Menschen :  Die REDE ist stärker als jede Waffe."

(König Cheti zu seinem Sohn Merikare, Ende des 3. Jahrtausends v. Chr.)

     (Weiter oben :)  die Göttinnen  ISIS  und  NEPHTHYS 

Friedfertigkeit und Gewalt:  Buddhistische Mönche  und  die ("mächtige" 

& mörderische) löwenköpfige ägyptische Göttin  SEKHMET  (Sechmet)

     

"Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus einem Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. (...)

Töten im Krieg ist nach meiner Auffassung um nichts besser als gewöhnlicher Mord."  

(Albert Einstein)

"Das  Lachen  ist der erfolgreichste Totengräber"

(Jacinto Benavente)

      niklasvanthorn@yahoo.com     

        Unter diesem ALBUM :  einige schöne Zeichnungen, die nicht von mir sind -
 
sowie Anmerkungen zur blinden Islam-Kritik
(es ist mir wichtig, dass selbst Weltanschauungen, die ich nicht teilen kann, ein Recht auf vorurteilsfreie Kritik haben; - nicht minder wichtig ist es mir natürlich, dass sie andererseits auch keinen Anspruch darauf erheben können, sich mit dem Verweis auf "göttliche Wahrheit" anmaßend in kritikfreie Zonen zurückziehen zu dürfen; denn wenn der Mensch redet, auch im Wahne, Sprachrohr des Höheren zu sein, kommt in der Regel nur allzu Menschliches zum Vorschein - und nichts Göttliches).
 
Niklas  van  Thorn
 
 Vorab (und auch weiter unten) eine kleine Hommage an Geister, die (im Gegensatz zu vielen kleinkarierten und dümmlich-anmaßenden Lehrern)  i n s p i r i e r e n d e  Begleiter auf meinem Erkenntnisweg waren: 
 
 
(Und noch ein Spruch, mit dem viele ihre Probleme haben werden:)
"Nicht die These von der Existenz außerirdischen Lebens ist irrational , sondern das verblendete Festhalten an der Theorie der kosmischen Einmaligkeit irdischen Lebens, mit dem Menschen als Krone der Schöpfung."
(Johannes von Buttlar: Sie kommen von den Sternen. Intelligenzen im All. München 1986. S.108)
                                                               
 
"Grosse Geister haben stets heftige Gegnerschaft in den Mittelmäßigen gefunden. Diese letzteren nämlich können es nicht verstehen, wenn ein Mensch sich nicht gedankenlos den ererbten Vorurteilen unterwirft, sondern ehrlich und mutig seine Intelligenz gebraucht..."  (Albert Einstein)
 
 
           
   V O L T A I R E                                                                    M A R K     T W A I N
 
"Die Wahrheit kann warten, denn sie hat ein langes Leben vor sich. Das Echte und ernstlich Gemeinte geht stets langsam seinen Gang und erreicht sein Ziel. Freilich fast wie durch ein Wunder; denn bei seinem Auftreten wird es in der Regel kalt, ja mit Ungunst aufgenommen..."
(Arthur SCHOPENHAUER :  Werke IV. Wiesbaden 1946 ff. 1, 8.)
 
   
A l b e r t    E N G S T R Ö M   ( 1869 - 1940 ;  großer satirischer Zeichner und Autor aus Lönneberga / Hult in Schweden )                           
                                          
(Oben:) "Götter" (Schöpfer) eines modernen Mediums          Maitre  Claude  Chabrol  in Aktion
 
 
   
 
 
"Geht ein durch das  e n g e  Tor ;  denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt, und viele sind es, die auf ihm hineingehen ;  doch  e n g  ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum  L e b e n  führt, und  w e n i g e  sind es, die ihn finden."
( JESUS  CHRISTUS .  Nach: Matthäus 7: 13, 14 )
 
  
- Gewidmet dem Lachen, das selbst Mächtige erzittern lässt... -
Niklas  van  Thorn
 
      
 
(Unten :)  Eigene Schüler-Zeichnungen, aus quälender Langeweile  (bes. im völlig inspirationsfreien Mathe-Unterricht) "geboren" - eine Art Survival-Training der schuldlos gemarterten Kreatur...
"Der Vagabund" und die"tiefsinnig einherschreitende Kulturgröße" (beide rechts) wurden (viel später) zu Buch-Illustrationen (In: "Lyrik und Prosa unserer Zeit". Bd. 9  und "SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM") :
 
               
Klaus Nieradzik  (Niklas van Thorn) :  Die"Frühwerke"  "INRI"  (1973)  und  "DER VAGABUND"  (1973)
AJN
 NvT
( Oben: )   Titelblatt-Entwurf und Karikatur von Niklas van Thorn
 
"Wir haben gerade genug Religion in uns, einander zu hassen, aber nicht genug, einander zu lieben."  
 ( Jonathan  S w i f t ; 1667 - 1745 )
 
 
"Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß." (Wilhelm Busch)
 
 
Von Anfang an eine "Kommunikations-Störung" ?  EURO-KRISE / KRISE EUROPAS :
 
Natürlich erhebt sich hier für mich die tiefschürfende Frage: Was hätte jetzt der Taler-Fantastillionär Dagobert Duck gemacht? Hätte er in Beständigeres wie z. B. Bananen (oder Stricke zum Aufhängen?) investiert?
Nur für seinen ewig armen Neffen Donald hätte sich nichts verändert, denn Armut (auch geistige) ist ein recht sicherer, "berechenbarer" Zustand...
 
 
 
K l e i n e s   I N T E R M E Z Z O :
 
 

Nichts gehen Tierliebe in natürlichem Rahmen, aber: diese oft bis zur Lebensuntüchtigkeit vermurksten Zucht-Krüppel sind gewiss keine Geschöpfe der Natur...

diese  oft bis zur Lebensuntüchtigkeit vermurksten Züchtungen sind keine Niklas van Thorn ,  GEGENHUND.org  und  Millionen andere  finden es nicht "cool" (bzw. ziemlich rücksichtslos), in dichtbesiedelten Gebieten nervenzerfetzend lärmende, sabbernde und wahllos in die Gegend scheißende & urinierende Groß-Parasiten zu halten und diesen auch noch den Status von "Heiligen Kühen" zu verleihen - jenseits jeder Ratio (vom guten Geschmack gar nicht zu reden...).

PS : Der Autor, an sich ein großer NATURFREUND (und Verehrer von Prof. Konrad Lorenz und Prof. Bernhard Grzimek), der zeitweise sogar Zoologie studieren wollte, hat schon Luchse, Pumas und Leoparden gestreichelt und kennt selbst bei Spinnen, Schlangen oder Ratten keinerlei Berührungsängste, kurz: er mag Tiere - und schreibt hier gewiss  n i c h t  aus blinder Animosität :

Er fühlte sich nur allzu oft von  freilaufenden Hunden  bedroht, wurde angesprungen und besabbert ; manches Kleidungsstück wurde dabei ruiniert; penetrantes und aggressives Kötergeblaff  vom Hundeplatz in der Nähe war die akustische Untermalung der Sonntage seiner Kindheit (deren Besitzer wirkten auf ihn alles andere als vertrauenerweckend); er ist (ganz am Rande bemerkt) schon als Kind von einem verdrehten Köter  g e b i s s e n  worden; ein blutgieriger Dackel (der leider dem Bratspieß entkam) ist zu seinen Meerschweinchen eingedrungen und hat sie getötet fremde (freilaufende) Kotsäcke haben bei ihm teure Buchsbäume und Koniferen bepisst , bis sie fleckig wurden und teilweise abstarben; Hunde fremder Leute, die frühmorgens - im Schutz der Dunkelheit - "spazierengingen", haben regelmäßig (mit Duldung der wohl besoffenen oder bekifften Besitzer) seinen Garten vollgekackt  (bis ein Zaun mit Tor gekauft werden musste); tief im Schuhprofil klebender, bestialisch riechender Kot hat ihm manche Autofahrt vermiest oder die Luft zu Hause verpestet: und die mit am oder unter dem Esstisch hockenden stinkenden Flohfänger von Leuten, bei denen er eingeladen war, haben automatisch quälende Übelkeit und manchen Kotzanfall verursacht - mal ganz abgesehen von all den Hunden, die hirnlos und völlig unmotiviert - ganz überraschend - so laut drauflos bellten, als wollten sie damit reihenweise Herzinfarkte auslösen.

( Denkanstoß: Ein Mensch, der sich benähme wie ein  HUND ,  würde umgehend und dauerhaft  e i n g e s p e r r t . )

(Übrigens:  GEBELL  ist eine Laut-Erscheinung, die es in der NATUR nicht gab !)

Vielleicht ahnt man jetzt, warum ich vorzugsweise von  GROSS-PARASITEN  und  SCHÄDLINGEN  rede, freundlichstenfalls von  LÄRMSCHWEINEN,  MISSGEBURTEN  und  ELENDEN  DRECKSKÖTERN ...

(Unten links, Bild Nr. 2:)  ein ominöser  Krüppel-Wolf  (dessen Bild leider immer bei "Google / Bilder" auftaucht, wenn man meinen Autorennamen eingibt. So dumm ist das Internet: Da ich ja nun mit Hunden in Verbindung gebracht werde - ganz gleich, in welchem Zusammenhang - erhalte ich z. B. auch Einladungen zu Hundeschauen, die mich nun wirklich weniger interessieren als die Rückseite des Mondes - um es einmal  ganz nett  auszudrücken...)

Degeneration :      1. Naturform  -  2. Murks  -  3. Finaler Mega-Murks (Mops, Schweinehund etc.)

1. 

        2.                                    3.    

           

Welch "schöner Zucht-Erfolg" :  Diese arme Kreatur (2.) wurde (wohl von Sadisten) gezüchtet, um nicht nur möglichst behindert auszusehen, sondern auch, um durch Fehlhaltung krank zu werden und früher zu sterben als ein Meerschweinchen !  (3.) möchte ich lieber gar nicht kommentieren, die Teufelsfratzen eines Hieronymus Bosch sind sympathischer...

("HERR, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun...")

Schlagen da Allmachts-Phantasien kranker Menschen Blasen ?  Immerhin nutzt hier das zweibeinige "Hirntier" die Möglichkeit, ein einstmals gefürchtetes Raubtier  (den  W O L F )  zu einem stummelbeinigen und mit idiotischem Bell-Reflex infizierten fettleibigen und unbeweglichen Sofa-Monster zu degradieren.

Ich wundere mich, dass noch keine beinlosen  rosa Löwen  gezüchtet wurden, die über den Boden kriechen wie Blindschleichen und dabei piepsen wie Mäuse...

Wäre nicht "abgedrehter" als die Züchtung eines Pinschers, eines Mopses oder einer Bulldogge (oder anderer tiefergelegter Kackmaschinen mit nervöser "Bellblase", ästhetischen Defiziten und der Anmutung gentechnischer Unfälle...).

Das Motto kann hier nur lauten:

"ZURÜCK  ZUR  NATUR !

Niklas van Thorn

Wie schön Schweine sind, merkt man besonders, wenn zum Vergleich ein genetisch vermurkster Hund in der Nähe ist...

 

 

 Der Gipfel der Perversion: Schweine sind vermutlich noch intelligenter als die meisten Hunde, und sie sind uns so ähnlich, dass sie ohne weiteres als Organspender für den Menschen dienen dürfen
- aber: sie werden von uns "zur Belohnung" gegessen und in ihrem sehr kurzen Leben völlig tier-unwürdig gehalten (oft fern von Frischluft und Tageslicht extrem eingezwängt und allein dadurch körperlich und psychisch misshandelt).

Ich empfinde das als
Kannibalismus unter verwandten Arten.
Wenn dergleichen mit einem vollgefressenen, kränklichen und weitgehend unnützen Sofa-Hündchen gemacht würde, ginge doch jederTierschutzverein sofort auf die Barrikaden, und die - bei wirklich wichtigen Themen meistens schlafende - Presse hätte ein ergiebiges Thema...

PS: Kennen Sie das "Albrecht-Dürer-Schwein"? Eine putzige Rückzüchtung des mittelalterlichen deutschen Hausschweins? Der große Dürer hätte sich vermutlich darüber gefreut - auch über die Namensgebung für dieses engelhafte Borstenvieh...

 

... UND  CHRONISCH  KRANK  (mein Schädel ist verkrüppelt, ich kann nicht mehr richtig atmen - und mir können sogar die Augen herausfallen...)

Niklas van Thorn  (Klaus Nieradzik) :  "Poesie des Augenblicks" (spät veröffentlicht in den "SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM") 

(eine von vielen Kalenderblatt-Skizzen : frühe Versuche direkt im Anschluss an die - aus tödlicher Langeweile entstandenen - Schulbuch-Kritzeleien eines etwas ratlosen Heranwachsenden, der sich endlos wunderte über das merkwürdige Herumstolpern der "Erwachsenen" in dieser Welt sowie über die außerordentliche Vielfalt sinnfreier Beschäftigungen im Rahmen der sogenannten "Gesellschaft".

 

2   große  K O M I K E R :  

(links)  Alexandra  Janine  NIERADZIK

und  (rechts)   BERND  das  BROT  -  ein hellsichtiger Menschenkenner und -kritiker  (der die momentane Lage klarer zu erkennen scheint als jeder Politiker...)

 

(Oben :)  Einer der größten Vertreter des Naturalismus, Freund des ebenfalls bahnbrechenden Malers Paul Cézanne :    E M I L E     Z O L A  (Paris 1840 - 1902)

Autor von "Thérèse Raquin", "Das Paradies der Frauen", "Nana" (siehe Münze o. li.), "Germinal", "Die Sünde des Abbé Mouret", "Doktor Pascal"...

 

NIKLAS  VAN  THORN

 unterstreicht hiermit, dass er sich  n i c h t  über Päpste lustig macht (höchstens über die Kirche) und z. B.  Johannes XXIII. oder Johannes Paul II. sogar überwiegend positiv in Erinnerung hat (obwohl er selbst nicht katholisch ist und - gerade nach den völlig christusfremden Finanz-Eskapaden des verirrten Bischöfchens Tebartz van Elst - auch nicht die geringste Absicht hat, es zu werden...)

(Auch Benedikt XVI. war ein hervorragender Kopf, nur leider nicht mit der Gabe gesegnet, durch lockere, unbefangenere Art - wie sein Nachfolger, der sympathische Jesuit Franziskus - intensiver auf einfachere Menschen zu wirken, die mehr auf Gesten achten als auf theologisch-philosophischen Tiefsinn.)

    

 

"Während die Geschichte uns lehrt, dass zu jeder Zeit etwas anderes gewesen, ist die PHILOSOPHIE bemüht, uns zu der Einsicht zu verhelfen, dass zu allen Zeiten ganz dasselbe war, ist und sein wird. (...) Die Geschichte aber hofft die Tiefe durch die Länge und die Breite zu ersetzen (...)."  

"Die Geschichte zeigt auf jeder Seite nur dasselbe unter verschiedenen Formen: wer aber solches nicht in einer oder wenigen erkennt, wird auch durch das Durchlaufen aller Formen schwerlich zur Erkenntnis davon gelangen."

(Arthur SCHOPENHAUER :  Werke III. S. 504 ff.)

 

        

Kommen  Sie  mit  -  zum  " Tauben  vergiften  im  Park " . . . ?

(Alternativ: "Hunde...")

Oder sollten Sie noch exotischere Anwandlungen haben - wie der verwegene junge Künstler unten...?

Wie man sich präsentiert, so wird man beurteilt - gemein, nicht...?
(Oben:)  "Religions-Präsentation" .

Dagegen ist das Angeln mit Hunde-Köder (weiter unten) geradezu GENIAL...

 

Übrigens :  RAUCHEN  und  TRINKEN  -  oder  SCHERZEN  -  kann die Gesundheit erheblich beeinträchtigen... (es ist nur die Frage, wessen Gesundheit...).

Ihr  mobiler  "Wellness"-Berater  ( Niklas van Thorn, Freund & Förderer der - wachsenden - Liga aller fahrlässig Scherz-Geschädigten )

 

"So sehr auch auf der Bühne der Welt

die Stücke und die Masken wechseln,

so bleiben doch in allen die Schauspieler dieselben.

Wir sitzen zusammen und reden und regen einander auf,

und die Augen leuchten und die Stimmen werden schallender:

ganz ebenso haben andere gesessen, vor tausend Jahren:

es war dasselbe und es waren dieselben:

ebenso wird es sein über tausend Jahre.

Die Vorrichtung, wodurch wir dessen

nicht innewerden, ist die  Z e i t ."

(Arthur  SCHOPENHAUER :  Werke VI. S. 293 f.)

"Jaja: was auch passiert - 'das Leben geht weiter' ;

nur wechseln die Darsteller in atemberaubender Geschwindigkeit;

und es ist nicht erkennbar, warum so oft  g u t e  Mimen

gegen viel schlechtere ausgetauscht werden..."

(Niklas van Thorn)

"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein."

(Albert EINSTEIN: Briefe aus dem Nachlaß, 107. Zürich 1981)

(Oben :)  Berechtigte Frage  n a c h  dem "Totalen Krieg" :  "Wie finden Sie Deutschland ?"

 

Schlüssel-Szene mit  Charles Spencer CHAPLIN  aus "Der große Diktator" (Uraufführung am 15.10.1940)  und  ein Werk des großen Lithographen, Zeichners und Malers  Anton Paul WEBER  (1893-1980)

 

(Rechts : )   NIKLAS  VAN  THORN  (links XII. 2015 in der Großen Arabischen Wüste)

( Oben links: )  GUTER  Komiker  ( MARX ,  Groucho ;  Jude und witziger Anarchist)                           ( RECHTS: )  SCHLECHTER  Komiker   ( HITLER ,  Adolf ;  Möchtegern-Arier und weniger witziger GröFaZ )

*
"Was die Geschichte erzählt, ist in der Tat nur der lange, schwere und verworrene Traum der Menschheit."

"(...) wie in der Natur nur die Spezies real, die genera bloße Abstraktionen sind, so sind im Menschengeschlecht nur die Individuen und ihr Lebenslauf real, die Völker und ihr Leben bloße Abstraktionen."

(Arthur SCHOPENHAUER :  Werke III. Wiesbaden 1946 ff. S. 504 ff.)

 

(Unten :)  Die "Daseins-Blase" Mensch: Sich wichtig Nehmendes  ZERFLIESST oder VERFLIEGT im Wind - bei  F r a n c i s   B a c o n ,  dem hochsensiblen irischen Maler, wie bei  Niklas van Thorn  alias  Klaus Nieradzik ,  der vor der Jahrtausendwende vorübergehend mit Computer-Grafik experimentierte und mit dem neuen Medium (wie könnte es anders sein ?) natürlich auch einige "boshafte" Karikaturen produzieren musste.

 

 

(Oben :)   " G h o s t "      -     (rechts :)   "Der schreiende Papst"  des genial-schonungslosen Existenz-Analytikers    F R A N C I S     B A C O N  

  (Unten :)   Spuk  der  Vergangenheit  ("Wiedergänger" sind unter uns...)

 

Karikaturen - (links) von Leonardo da Vinci; (rechts) Portraits moderner Literaten (von J.-P. Sartre bis Arundhati Roy)

 



  
(Rechts :)  
Niklas van Thorn : "Interessante Neuigkeiten" netten Zeitgenossen gewidmet...   (1983)

             

   FRANZ  KAFKA      Schon mal nachgedacht über die Absurdität des Daseins?

"Es gibt kein 'Heiliges Land' auf dieser Erde - höchstens ein besonders unheiliges Land: Palästina."   (NvT)

 

 " E i   d e r   D a u s   -   A p p l a u s , A p p l a u s . . . "

    

Freunde der griechischen Kultur (bzw. die Deutschen?) mögen mir vergeben, dass ich ein Portrait des Literaten Nikos Kazantzakis (Autor des "Alexis Sorbas") verwendet habe, der hier mit geheimnisvoller Geste wie Leonardos Johannes der Täufer nach oben weist (aber da Kazantzakis kein Moslem ist, wird sich hieraus wohl kein internationaler Konflikt - mit Einäscherung diverser Hilfseinrichtungen - entwickeln...

 

Variationen zum Thema "Schwarz-Rot-Gold" - von boshaft bis "anziehend"...

"Geistesgrößen" der Weltpolitik - Was wären wir  o h n e  sie ?

"Vielleicht - zufriedener, sicherer, reicher, glücklicher...?"

                      

Ich glaube, das Wort  "Affentheater"  wurde in der  P o l i t i k  erfunden...

        

 

( Oben: )  Eine ganz üble - und weit verbreitete - Berufs-Krankheit bei Politikern :  Gesichts-Hämorrhoiden

( kein Wunder - wenn man so ausdauernd Sch... redet ! )

Niklas van Thorn  warnt ausdrücklich vor verdächtigen Physiognomien  (s. unten):






 


 Der ATOMKRIEG hat eigentlich schon stattgefunden...

Ist es eigentlich jemandem bewusst, dass die Menschheit seit der Kuba-Krise und dem besonders kritischen Jahr 1983 mindestens 3 x haarscharf am Abgrund eines Atomkrieges stand?

Und dass uns Deutsche dann die "Selbst-Verteidigungspolitik" Amerikas auf deutschem Boden sofort in die nukleare Auslöschung geführt hätte? - Unsere Politiker, die dies verantwortlich mitgetragen haben, hätten eigentlich vor ein Gericht gehört.

Daran möchte ich nur nachdrücklich erinnern, da der blinde Westen gerade wieder mit diplomatischer Ignoranz und betonter Unsensibilität gegenüber der Befindlichkeit Russlands Osteuropa destabilisiert und gefährliche russische Über-Reaktionen geradezu herausfordert.  *)

Übrigens gibt es für jeden banalen Mumpitz Gedenktage - warum gibt es keinen Feiertag angesichts der wiederholt gelungenen Vermeidung des (damals fast unausweichlich erscheinenden) ATOMKRIEGES?

( Niklas van Thorn)
_________________________________________

 *)  PS: Das traf viele Jahre nach meiner Prognose wirklich ein - mit der Einverleibung der Halbinsel Krim und der nachhaltigen Destabilisierung der UKRAINE.
Nur unsere Politiker haben natürlich nichts davon geahnt und zeigten sich erstaunlich überrascht...

(Oben und rechts: "Hirnsausen ?")

PHYSIOGNOMIEN des politischen SCHWACHSINNS  ("west-östlich")

I n    m e m .    C  a  r  l      B  a  r  k  s 

Klaus  Nieradzik   ( N i k l a s   v a n   T h o r n )

als heute noch begeisterter Carl-Barks-Leser ( und Bewunderer seiner Kunst, Wesentliches in wenigen gezielten Strichen zu erfassen )...

(Oben :)  Karikatur aus  Niklas van Thorn :  " SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM "

"Die wissende Heiterkeit ist ein Tor zum Ewigen." (Martin Heidegger)

"Glaube ist Glaube an Unsichtbares. Wissen ist Glaube an Sichtbares." (Oswald Spengler; 1880 - 1936)

"Alles geht vorüber und wird zum Traum."  (Christoph Martin Wieland; 1733 - 1813)

LE RIRE / Text-Illustrationen & Komik

"Das Ich ist die Spitze des Kegels, dessen Boden das All ist." (Christian Morgenstern)

                              

 

"Grattez le Russe et vous trouverez le Tartare."   (Joseph Comte de Maistre)

 

               

(Oben 2 Russen mit tatar. Wurzeln :)    Leo  T o l s t o j    &    Iwan  T u r g e n j e w , portraitiert von dem großen Realisten  I l j a  Jefimowitsch  R E P I N   ( 1844-1930 ), 

beide bedeutend  z u g l e i c h  als extrem feinsinnige Künstler  u n d  als hellsichtige Kritiker der Mißstände ihrer Epoche - wobei Tolstoj als Philosoph noch  w e i t e r  ausholt: zu einer zeitübergreifenden  Zivilisations- und Religions-Kritik.

 

Edvard  MUNCH: "Madonna"        /        Odilon  REDON:  "Das Auge"

 

(Unten :)   "Die Stunde der Geburt" - gesehen von  ALFRED  KUBIN   (1901/02)

(Darunter :)   BABY-Skulptur von  Ron Mueck, (* 1958) Melbourne, Australien

O D I L O N     R E D O N

"Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts  genug." (EPIKUROS von Samos; 341 -271 a. C.)

"Wer ist weise ?  Derjenige, der von allen lernt." (TALMUD)
 
"Der Weise erwartet von den Menschen wenig, erhofft viel - und befürchtet alles." (Chinesisches Sprichwort)
 
 "Das Warten auf eine Belohnung ist eines freien Geistes unwürdig - es erinnert mich immer an einen Männchen machenden Köter, der nach einem Kunststückchen auf ein Leckerli wartet, kurz: es ist ein Zeichen von Abhängigkeit und Unfreiheit - besonders bei all denen, die (schon hier) vor der Himmelspforte Schlange stehen.
Die gute Tat trägt ihren Lohn in sich, ganz gleich, ob sie nun von anderen registriert oder mit Dank beantwortet wird. Was soll dabei das Schielen nach oben, als könne man auf einer himmlischen Anzeigetafel seinen aktuellen Punktestand kontrollieren?"
(Niklas van Thorn: QUERSCHLÄGE, 09.07.2013) 
 
 

"NEHMEN ist seliger denn geben..."

"Ich mag Wölfe nicht; sie erinnern mich so an Menschen..."   (NvT)

 

CHRISTLICHES  MANIFEST

 

Liebe ist eine Himmelsmacht,

und wer's  n i c h t  glaubt,

wird  u m g e b r a c h t .

(Niklas van Thorn, 30.06.1989. In: SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM .  S. 72)

 

RANGUNTERSCHIED

Die Philosophie verhält

sich zur Kirchenreligion

wie die Weltliteratur

- zur Trivialliteratur.

(NvT, o4.01.1989. In:  SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM .  S. 69)

 

V E R E I N E

Es gibt so viele Vereine. 

Gibt es denn keinen, der

Gott - vor seinen Geschöpfen

schützt...?!

(Niklas van Thorn, 22.12.1992. In: SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM .  S. 84)

 

E T I K E T T E N - S C H W I N D E L

Nicht wenige auf Erden

taufen ihre besondere Form

der geistigen Umnachtung:

"Religion".

(Niklas van Thorn,  23.09.1990. In: SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM .  S. 77)

 

D e m a s k i e r u n g e n :

" T o l e r a n z "   &   " M e i n u n g s f r e i h e i t " . . . ?

 

Übrigens: Die überwiegend NEGATIVE Darstellung des Islam in den Medien beruht (wie schon öfter von mir betont) nicht auf  purer Böswilligkeit des Westens, sondern auf den
barbarischen Aktivitäten
vieler islamistischer "Gottes-Krieger"
, die es geschafft haben,

das Wort "Islam"  geradezu zum Synonym" für hirnlosen Terror und maximale Zivilisations-Ferne werden zu lassen.

Bedauerlich, denn das hat der Islam (den wir ja kaum kennen) nicht verdient - wenn auch der Koran - nach dem Urteil vieler Fachkundiger - ethisch und philosophisch weniger inspiriert sein mag als Buddhismus, Konfuzianismus oder Christentum...

 

I N T E G R A T I O N S - W I L L E   u n d   - F Ä H I G K E I T . . .

D

Hier halte ich einen kleinen Kommentar für nötig: Im Zuge einer berechtigten Kritik islamistischer Auswüchse und Fehlentwicklungen halten sich heute viele - ohne Sachkenntnis - berufen, gleich zu einer allgemeinen Kritik, ja: Verdammung " d e s  I S L A M " auszuholen. Ich gehöre nicht zu diesen "Aktivisten" eines blinden Rundumschlags - und möchte zudem zu bedenken geben, dass die Geschichte des Christentums der des Islam in punkto Auswüchsen und Fehlentwicklungen keineswegs nachsteht, so dass eine objektive Geschichte gerade des Kirchen-Christentums fast automatisch zu einer sehr umfangreichen und desillusionierenden Kriminal-Geschichte gerät !

Daneben ist der Islam nicht einfach ein später ("kümmerlicher") Ableger der alten Abrahams-Religionen, sondern er beinhaltet durchaus auch Eigenständiges und Positives, das mir als (mystisch angehauchtem) Agnostiker näher steht als die (zudem noch kirchlicherseits frei erfundenen und mit selbstverliehenen Privilegien vermittelten) Dogmen eines weltfremden Christentums.

Eine (Auswahl-)Liste an Pluspunkten ist hier schnell erstellt, aber da beziehe ich mich lieber auf den berufenen Fachgelehrten Prof. Josef van Ess, der - im Dialog mit dem hervorragenden Religionswissenschaftler Prof. Hans Küng - Wesentliches herausgearbeitet hat; ich zitiere aus dem Werk Christentum und Weltreligionen. A. Christentum und Islam. München 1984:

1. "Da Reichtum auf diese Weise (durch die Armensteuer) mit Notwendigkeit auch dem Allgemeinwohl  zugute kommt, hatte Polemik gegen den Besitz, wenn man mit dem Christentum vergleicht, viel weniger Angriffsfläche (...)." (S. 131)

2. "Rassenunterschiede haben im Islam nie eine solche Rolle gespielt wie im Christentum. (...) einen bewußten Rassismus hat der Islam nie gekannt. Das ist mit ein Grund, warum er es mit der Afrikamission leichter hat als das Christentum." (S. 132 f.)

3. "Es fällt auf, dass es in islamischen Ländern nie Stände oder einen Adel in unserem Sinne gegeben hat (...)." (S. 133)

4. "(...) vor dem Gesetz waren - zumindest in der Theorie - alle gleich." (S. 133)

5. "Der Islam ist von seiner Grundtendenz her egalitär." (Ibid.) - Bezogen auf die reine Männer-Gesellschaft wenigstens... 

Dass   FRAUEN  innerhalb der dort noch "liebevoll" konservierten archaischen Strukturen in der Wertschätzung allzu oft irgendwo zwischen Kamel und Wasserpfeife rangieren, steht auf einem anderen Blatt, das aber sogar von Islamkundigen meistens schamhaft verschwiegen wird... (NvT)

(Frauen mögen sich natürlich heute noch - mit gutem Recht - fragen, ob die Demokratie in einer totalen "Macho-kratie" jemals eine Chance haben wird - oder ob nicht das ganze System längst fragwürdig und verwerflich ist...)

6. "In Ägypten oder in der Türkei ist die Zahl der Frauen im Lehrkörper der Universitäten vermutlich höher als bei uns." (S. 135)

Nun gut,  i n t e r e s s a n t e r  wäre hier eher der Frauenanteil "an den Schalthebeln" geistlicher, politischer, medialer, wirtschaftlicher und militärischer Macht... (NvT)

7. "Erlösung kommt in diesem System nicht vor; Muhammad ist ja kein Mittler." (S. 129)

8. "Die leibliche Auferstehung bereitet hier überhaupt keine philosophischen Probleme. (...) Wer im Paradies sich nicht umgewöhnen muß, steht auch im Diesseits seiner Leiblichkeit unbefangener gegenüber." (S. 130)

PS: Eine Neigung zur Philosophie ist im Koran ohnehin nirgendwo erkennbar. Wenn der Koran also Gottes Wort wiedergibt, so ist Gott folglich kein Philosoph - aber immerhin einer, der "schnell ist im Zusammenzählen"... (NvT)

"Wer Gott begegnen möchte, dem möchte auch Gott begegnen."

(Mohammed)                                                                                                

(Oben :)  Ohne Schleier oder Kopftuch:  HÜLYA  AVSAR        

               

Abschließend noch das sehr aufschlussreiche Zitat einer islamischen Mystikerin des 8. Jahrhunderts aus Basra:

"Ich habe Gott nicht aus Furcht vor der Hölle gedient, denn ich wäre nur ein elender Mietling, wenn ich es aus Furcht täte. Noch tat ich es aus Liebe zum Paradies; denn ich wäre ein schlechter Diener, wenn ich diente um dessentwillen, was mir gegeben wird. Sondern ich habe ihm gedient einzig aus Liebe zu ihm (...)." (Ibid. S. 123)

 

"Über das Positive und Verbindende in vielen Religionen könnten wir uns leicht verständigen - warum also immer das vermeintlich Trennende erbsenzählerisch und kleingeistig überbetonen?" (NvT)

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"Wenn du alles bekommen möchtest, gib alles auf."            

(Lao-tse: Tao Te King)

 

Ohne  F R E I H E I T  keine Kindheit, kein Leben, keine Kultur, keine Zukunft...

"Die  Freiheit des Menschen ist (...) keine Gott prometheisch abgetrotzte Superbia, Anmaßung. Sie ist eine von Gott gewollte, bejahte, ermöglichte große Chance des Menschen."                                                                                           (Prof. Hans Küng. In: Christentum und Weltreligionen. S. 145)

"Der Gedanke ist die unsichtbare Natur. Die Natur ist der unsichtbare Gedanke." (Heinrich Heine)

"Der Spiegel, in welchem dein Toten-Richter zu lesen scheint, ist dein Gedächtnis, das dich an die Kette der vergangenen Taten erinnert, die er nach den Begriffen, die du dir selbst gebildet hast, beurteilt (...). Du bist es. der dein Urteil ausspricht; kein schrecklicher Gott treibt dich dazu.

Denn wisse: außerhalb deiner metaphysischen Projektionen gibt es weder  Götter noch  Dämonen (...) .  Begreife dies endlich und werde

frei."

(Bardo Thödol, das Tibetanische Totenbuch, Ur-Fassung von Padma Sambhava, um 750 p. C.)

 

O D I L O N     R E D O N :          ( 2 x )    " Le silence  -  Die Stille "

(Unten :)    JEAN  &  JEANNE

 

(Oben :)  LEONARDO :  "Johannes der Täufer"  /  ODILON  REDON :  "Jeanne Roberte de Domecy"

 

(Oben :)  Fairouz, die "Mutter der libanesischen Nation", und die erfolgreiche türkisch-kurdische Sängerin und Schauspielerin  Hülya Avsar

Vermisst jemand ein  Kopftuch ?    (Der Prophet bestimmt nicht...)

Interessant, was - je nach Kultur - gesehen oder nicht gesehen werden soll. Aber bevor man mir wieder "Schwarzmalerei" unterstellt - es gibt ja VERBINDENDES: Es besteht interkultureller Konsens darüber, dass Teile der Wirklichkeit AUSGEBLENDET werden müssen... (Ist doch auch eminent wichtig - oder - fragt sich nur, für WEN?)

Jetzt kombiniere man Teile der beiden Fotos richtig, und man hat die Chance, jeweils ein (fast) komplett wirkendes Bild zu erhalten... also eigentlich zwei Bilder...  Viel Spaß !   (NvT)

 

 2  D I C H T E R   als  BILDENDE  KÜNSTLER :

(Oben rechts :)  "Das Odfeld", Gemälde des tiefsinnig-ironischen realistischen Dichters Wilhelm Raabe

*  *  *

Abschließend noch ein Wort zur "Zukunft" der Menschheit, das ich aber einem der erfolgreichsten Wissenschafts-Autoren der Welt - Johannes von Buttlar - überlassen möchte:

"Wenn wir Intelligenz mit höheren Überlebenschancen gleichsetzen, erweist sich, dass zum Beispiel Gorillas und Schimpansen vom AUSSTERBEN bedroht sind. Ratten dagegen nicht. Sie sind als Spezies viel erfolgreicher.

Die Zukuntsaussichten von Insekten sind weitaus besser als die von Elefanten, wobei nicht vergessen werden darf, daß diese Entwicklung nicht zuletzt auf das Konto des Menschen geht.

Es muß einmal gesagt werden, daß der Mensch, das wohl intelligenteste Wesen auf Erden, weitaus weniger rosige Zukunftsaussichten hat als Ratten oder Insekten." 

(J. v. Buttlar:  Sie kamen von fremden Sternen. Intelligenzen im All. München 1986. S. 109 f.)


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