"Ihr Mönche, dies Menschenleben ist kurz. Ins Jenseits geht man. In Helligkeit muß man wandeln."

(BUDDHA /  Prinz Siddharta Gautama; 563 - 483 a. C.)

"Wenn ich auch krank am Leib bin, der Geist wird nicht krank sein." 

"Aller Schrecken, der aufsteigt, steigt auf im Toren, nicht im Weisen." 

                

In mem. Karl H. Hammermeister  (1898 - 1969; Foto unten links)

                    

 

N  I  K  L  A  S      V  A  N      T  H  O  R  N 

" . . . d a m i t   I h n e n   e i n   L i c h t   a u f g e h t . . . "
(Siehe unten :)  

 

 Kleine Hommage an den großen  NIKOLAUS  KOPERNIKUS ,  mit dem ich zufällig die Thorner Herkunft, den Vornamen und das Interesse für Astronomie (mit philosophischen Implikationen) teile - und nicht zuletzt die Neigung, "in der Regel" Erkenntnisse vor allem jenseits ausgetretener Wege zu suchen. 

Noch eine kleine (aber wichtige) Vorbemerkung: Bei der Lektüre dieser Homepage könnte sich das Gefühl  einstellen, dass die negativen und kritischen Aspekte eindeutig überwiegen. Das mag zumindest stellenweise so sein - aber es bedeutet nicht, dass ich ein durch und durch negativer (oder misanthropischer) Mensch bin.
 
Das  k a n n  ich gar nicht sein, solange die  
s c h ö p f e r i s c h e   Ader  in mir nicht versiegt. Aber: der Aufbau von etwas Neuem beinhaltet, wie in der Natur, oft die Zerstörung,  Verdrängung oder Umgestaltung des Vorausgegangenen.

Nehmen Sie nur die vielen Sterne, die schon vor langer Zeit explodiert sind und dabei zahlreiche Elemente im weiten Weltraum verstreut haben, ohne die unser Leben nicht möglich wäre: weil wir aus diesen Elementen bestehen, uns davon ernähren oder daraus Werkzeuge, Maschinen oder Computer bauen.

Außerdem: wenn es auf der Welt - oder sagen wir: in unserer winzigen Menschenwelt - auch etliches gibt, was weniger gut und tragfähig ist, dann machen wir die Lage bestimmt nicht besser, indem wir dies verdrängen oder stillschweigend übergehen .


Wer aufbauen will, der wählt zuerst, wie im Gleichnis der Bibel, einen tragfähigen und soliden Baugrund aus - und wird nicht "auf Sand bauen" - sonst gerät später der ganze schöne Bau ins Wanken und stürzt ein. Meine vielleicht recht individuelle Art der Beschäftigung mit dem Negativen bitte ich unter diesem - positiven - Aspekt zu sehen.

 Ich säubere nur den "Baugrund" oder bereite - wie ein Gärtner - die Anbaufläche vor, damit "die Saat gedeiht". (Das beinhaltet andererseits, dass ich für alles Unbrauchbare und Widersinnige keine Loblieder singen werde...   

       

"Lasst uns das Leben genießen,    
solange wir es nicht begreifen."

(Kurt Tucholsky)      

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Alexandra Janine :  Spirit Hills, Alberta/Canada,  IX. 2013

 

       H E R Z L I C H     W I L L K O M M E N  !

N v T

Bei Interesse können Sie mich auch bei  GOOGLE +lovelybooksyasni  oder  XING  besuchen. Danke im voraus. (Auf  facebook  können Sie mich nur suchen - aber Sie werden mich nicht finden...)

(Unten :)

N i k l a s  v a n  T h o r n  (2011 in Fazana, Kroatien)   &  Tochter  A l e x a n d r a   J a n i n e   (rechts unten)  als  "Schneewittchen"  (Schloss Hohenlimburg  2011)

K l a u s   i e r a d z i k      ( NvT  2011 )       A l e x   " d i e  G r o ß e "


(Unten :)   Wappen  N y i r a d   bei  Veszprem  /  H.   -   Wappen   Ostoja  -  
N i e r a d z i k  /  PL .


     

Ungarisch  " N y i r a d "  (siehe Fam.-Name " N y i r a d y " )  wurde westslawisch (d. h. in Polen oder der Slowakei)  als  "Nierad"  wiedergegeben  

( Alexandra  NIERADZIK )

 


 

Niklas van Thorn   &   Alexandra Janine  -  ADRIA-Sommer 2011  (oben)

(Rechts :)   Niklas van Thorn  im Park von Schloss Haus Ruhr  ("Ruhrakademie")

(Links:)  Burj Al Arab, Dubai (UAE)

NIKLAS  VAN  THORN

"Es gibt nur  T r ä u m e r  auf der Welt:

die  e i n e n  träumen  w i r k l i c h

- und die  a n d e r e n   t r ä u m e n , 

sie lebten in der  W i r k l i ch k e i t ."

(Niklas van Thorn, 21. Okt. 1990)

" SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM "

 

"Waren Ihnen Jasager und Schönfärber nicht stets ein wenig unheimlich?

Vertraten Sie immer schon die Ansicht, dass diese Welt nicht die 'beste aller möglichen' sein kann?

Niklas van Thorn ist das Pseudonym des Germanisten und Gartengestalters Klaus Nieradzik. Der Autor, ein philosophisch und psychologisch geschulter Beobachter, präsentiert hier nach seinem Lyrikband 'HIRNREGEN UND SONNENWIND' einen Querschnitt seiner Lebensphilosophie in Aphorismen und Versen."

(aus dem Verlagstext  2009/2010)

 

In der Kürze liegt die Würze

"Andere schreiben - zu eher belanglosen Themen - dicke Abhandlungen, die einem spätestens ab Seite 10 aus der Hand fallen. Hier findet sich Wesentliches in Kurzform, wie es im deutschen Sprachraum nur selten auftritt.

Man fühlt sich eher erinnert an die Aphorismen der französischen Moralisten - oder an große Spötter wie Ambrose Bierce und Mark Twain. Auch eine Neigung zur grotesken Komik ist wahrnehmbar, Monty Python lässt grüßen...

Wo der wahre Sinn immer häufiger entstellt wird und abgenutzte Wörter nichtssagend werden, bekommt der bewusst arrangierte Nonsens, gewürzt mit boshaftem Witz und anarchischem Esprit, geradezu philosophische Qualität.

Das Talent zur 'spitzen Feder' lassen auch die Karikaturen des Verfassers erkennen, die menschliche Schwächen aufs Korn nehmen."

(Rezension  2013)

 


"Nur um Missverständnisse auszuräumen:

Ich schreibe keine ' p o l i t i s c h e n '  Texte, denn das hieße, von vornherein in einem Geflecht banaler Oberflächlichkeiten hängenzubleiben, die zudem kaum wirklichkeitshaltig, sondern durch Lügen und Irrtümer, Inszenierungen und Showeffekte stark 'kontaminiert' und daher kaum aussagefähig sind.

Wer eine Kritik des Marionetten-Theaters schreibt, wird sich auch nicht mit einer Analyse der Fäden aufhalten...

Derweil liefert die Droge Internet das neue 'Opium fürs Volk', und das politische Bewusstsein der abstumpfenden Massen, die mit 'Brot und Spielen' (oder Bier & Musik) zufrieden sind, fällt innerhalb einer Generation zurück in die Steinzeit.

Unsere Schulabgänger (selbst von den Gymnasien) wissen häufig nicht mehr,  w o f ü r  die einzelnen Parteien stehen.  -  Aber, ehrlich gesagt, manchmal... weiß ich es selbst nicht! (Früher gab es klare PROGRAMME, heute gibt es weltfremde 'Strategien' auf dem Niveau der Zigaretten-Werbung...)"

 (NvT, 06.X.2013)

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Garantiert KEINE politisch-"garstigen Lieder" in 

Niklas van Thorn:  "HIRNREGEN  UND  SONNENWIND" ,  "Welt der Poesie" ,  "Ly-La-Lyrik" ,  "Lyrik und Prosa unserer Zeit" etc.

Exzentrisch: Model und M0demacherin  NYANÉ  LEBAJOA

(Weiter oben:)  der große schwedische Zeichner und Karikaturist  Albert  ENGSTRÖM  "auf Linnés Fußspuren"... 

(Darunter, rechts neben NvT:)  Golubac, die "Taubenburg" an der Donau in Serbien; im Hintergrund die Gebirgszüge der rumänischen Karpaten - ein Vorgeschmack von Transsylvanien...

Ein großer  NATURFREUND  war ich von Anfang an... 

Nur standen in meiner Kindheit eindeutig die  TIERE  im Vordergrund. (Beruflich wurden später die Pflanzen interessanter.)



Die Dokumentarfilme von Prof. Dr. Bernhard Grzimek und Heinz Sielmann sowie die Tiergeschichten von Alfred E. Brehm, Johannes K. Hogrebe (Waidwerk in Kanada), Kenneth Anderson (Tigerjagden in Indien) sowie später von Friedrich Freiherr von Gagern sorgten mit dafür, dass mein frühes Interesse an der Tierwelt lange anhielt - bis in unsere Gegenwart, in der leider  täglich Tierarten aussterben  (ein unersetzlicher Verlust, mit dem sich die verantwortungslose Menschheit ein  Armutszeugnis  ausstellt...).

Das bedeutet keineswegs, dass ich auch  Hunde  mag, denn hierbei handelt es sich eigentlich nicht um "Tiere" (die in der Natur allein lebensfähig wären), sondern um (oft) unästhetische, genetisch verpfuschte, von Züchtern verstümmelte und unter groben Zuchtfehlern lebenslang leidende Krüppel  ("Qualzucht-Produkte"), die zudem mit ihrem  idiotischen Gebell und den auf Gehwegen oder Feldern verteilten  Kothaufen  längst zu  Schädlingen  geworden sind...

Unterhaltsamer Teil, siehe Bild unten:  
"Wir basteln uns einen Weihnachts-Hund..."


(Details für interessierte Bastler bei  gegenhund.org.  - Vorsicht: Satire...!)

 


K l e i n e r _     E X K U R S :

 Im ISLAM gilt der Hund allgemein als  "unreines Tier" , das man eher meiden sollte - und das demnach auch nicht in die Wohnung oder in den engeren Lebensbereich des Menschen gehört (hier gibt es also die - nicht unsympathische - Vision von hundefreien Städten). 

Ein Haus mit Hund darin
werde nach der Überlieferung nicht einmal von Engeln betreten.
Es heißt auch, 
gelegentlich verwandele sich der Teufel  in einen schwarzen Hund
Schwarze Hunde - ebenso beißende - dürfen nach den Fatwas (auf Basis der Heiligen Schriften) getötet werden. 
PS: Übri
gens - irgendwie kommen MIR  a l l e  Hunde ziemlich  SCHWARZ  vor...


 

"
Meine Lieblingsfarbe ist  b u n t ."   (Ein NvT-Motto von Walter Gropius)


NIKLAS  VAN THORN in der Weite der Wüste
- und 3 seiner Lieblingstiere

NIKLAS  VAN  THORN :

"Bibliothek deutschsprachiger Gedichte"

"Lyrik und Prosa unserer Zeit"

"Ly-La-Lyrik"

"Welt der Poesie"

"Das Neue Wörterbuch des Teufels"

"Reisenotizen"

 

NIKLAS  VAN  THORN :

"HIRNREGEN  UND  SONNENWIND (Skizzen vor der Sintflut)"

"SPOTTDROSSELN  ÜBER  ROM (Bombardement heiliger Nachttöpfe)"

"SPIELENDER  RAUCH"

"Lachkrämpfe im 1/2-schatten"

"Querschläge (Aphorismen)"

NIKLAS  VAN  THORN

Filmgeschichte:  der "kleine Tramp" Chaplin, rechts unten mit seiner Partnerin  Paulette Goddard  (unten links mein Großvater Karl Hammermeister mit dem chaplinesken Bärtchen, der mir den Weg öffnete zu einer humorvollen Weltsicht aus weiser Distanz)

 Niklas van Thorn :  Alexandra Janine



Empfehlung :  Cartoons der virtuosen Zeichnerin  CLAIRE  BRETÉCHER

(Unten :)  Idee aus dem schwarzen "Poesie-Album" des  Niklas van Thorn :

****  Mehr erlesene Design-Raritäten in meinem Album  "REVERIE"  ****

(Zu den Bildern oben :)  Design-Nostalgie vom Feinsten: Chevrolet, Benz & Chrysler Imperial (aus "meinem" Jahr 1955), darunter ein wenig zeitlose Avantgarde vom "Créateur d'automobiles",

gesammelt von:

Niklas  van  Thorn

(Unten :)  Fahren Sie bitte vorsichtig

- und hüten Sie sich vor notorischen Frust-Rasern , die auch außerhalb der Karnevalszeit merkwürdige Verkleidungen tragen...

            

 


                                                                             ​            

                                                     (Niklas van Thorn)

Und nun gute Unterhaltung auf den folgenden  XVI  Seiten...

(wobei auch mit - teilweise sogar bürgernahem - "Schwarzen" Humor zu rechnen ist...)


    

Foto rechts:  (Adolfs)  LENI  R i e f e n s t a h l

(Unten :)   FRUST-Raser im Einsatz...

 

     

...ACHTUNG :  VERKEHRSERZIEHERISCH  WERTVOLL...

(Unten :)   Der (Spar-)Polizist der Zukunft, billig, effektiv, unerschütterlich, ganz auf die wesentlichen Funktionen reduziert - kein Freund und Helfer oder Beschützer, sondern nur noch großer BLITZER und ABKASSIERER...

AMERICAN  WAY  OF  LIFE ...

    

                                                                                           

(Oben :)  Der "Tramp" (mit Hut) - auf einer der (ziellosen?) Straßen dieser Welt:

N i k l a s   v a n   T h o r n

empfiehlt  Wilhelm Busch,  Christian Morgenstern,  Erich Kästner,  Joachim Ringelnatz  und  Groucho Marx  -  humorvolle Philosophen des Alltags

Und so muss es sein. Und ist der Sinn der Erde,

Der eine tritt - wie die Erfahrung lehrt -

damit ein anderer getreten werde.

Das ist Gesetz. Und gilt auch umgekehrt.

 

Du sollst für Laut- und Leisetreter beten;

"Gib Himmel, jedem Stiefel seinen Knecht!

Beliefre uns mit Not! Denn Not lehrt treten!"

Wer nicht getreten wird, kommt nie zurecht.

________________

Dort reift die Freiheit nicht. Dort bleibt sie grün.

Was man auch baut, - es werden stets Kasernen.

Kennst du das Land, wo die Kanonen blühn?

Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!

 

( E R I C H    K Ä S T N E R )

(Unten :)  "Militärische Evolution"
(Die Ergebnisse bleiben dieselben...)

Niklas van thorn

A N S P R U C H :

W i r k l i c h k e i t :

(Oben :)   Mit der Kraft menschlichen Geistes  AUF  zu  NEUEN  Horizonten...

(Aber wie, zum Henker, öffnet man eigentlich eine Tür?!?)

(Unten :)  Auswirkungen bahnbrechender "Erleuchtungen" des XX. Jahrhunderts...

(Bilder oben und unten :)   Waldbrände in Russland  -  Raketeneinschlag im Gazastreifen  -  Explosion der Raumfähre "Challenger"

Hat sich das menschliche Hirn in Luft aufgelöst...?

Wissen Sie, wie extrem schädlich Chemiewaffen auch in geringer Konzentration sind? Zwischen 1917 und 1970 haben die Weltmächte über eine Million Tonnen davon in den Ozeanen versenkt... Und wenn man dann noch bedenkt, dass auch die "Endlagerung" von Atommüll (der bei einigen Staaten einfach im Meer "verschwindet") ein völlig ungelöstes Problem ist, kann einem - mit Recht - schlecht werden...

(Unten :)  Keine "Science fiction" mehr, sondern planetarer Alltag im XXI. Jahrhundert: der (durch extrem klimaschädliche Lebensweise)  gravierend  umgestaltete menschliche "Lebensraum"...

Bei weiterer konsequenter Verleugnung der schuldhaften menschlichen Negativ-Einwirkung stehen uns viel schlimmere Orkane sowie 5 bis später sogar rund 70 m Meeresanstieg bevor (wobei schon 50 cm für die dichtbesiedelten Küstenregionen der Erde katastrophal sein werden...).

Wenn jetzt nicht weltweit alles nur Mögliche unternommen wird, dürfte sich der Planet selbst eines Tages bis auf 1-2 Milliarden Menschen "gesundschrumpfen", was natürlich auf ein nie gekanntes Massensterben hinausläuft, das sogar die gängigen Harmagedon-Vorstellungen übertreffen wird...

(Ein unrühmlicher "Abgang" für die "einzige" vernunftbegabte Spezies...)

Szenen aus "unserer" Zeit - dem  "MÜLLENNIUM"  (von NvT geprägter Begriff, siehe "SPOTTDROSSELN ÜBER ROM", S. 99 u. 101:)

"Ja, wer fragt denn nach Kultur?
W i r  hinterlassen eine Spur,
die morgen zwar im Nichts versinkt,
doch bis dahin - zum Himmel stinkt."

(29. Nov. 2003)


SINGULARITÄT
(NvT, 01. Apr. 2007. In: Spottdrosseln über Rom, S. 103:)

"Kaum ist es klar, was einer ist,
So denkt er dran, sich zu  vermehren ..."

(Ergebnisse des biblischen "Seid fruchtbar und mehret euch!": siehe unten...)

(Oben :)  Auch der Lebensraum der schönen  Madagaskar-Lemuren wurde durch maßlose menschliche "Landnahme" weitgehend zerstört;
die letzten ihrer Art hüpfen heute zwischen Häusern herum, weil ihr urwüchsiger Wald nicht mehr existiert...

 

Ach - übrigens:

Setzt Kinder in die Welt...     ...es ist so  still  hier...

( "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sey." )

Aber er ist ja nicht "allein": 1 bis 2 Milliarden sollten doch reichen für ein geplündertes Erd-Kügelchen im weiten All (das bei jeder höheren Bevölkerungszahl unweigerlich langfristig verschmutzt und ökologisch wie klimatisch aus der Balance gerissen wird...).
Wer will denn noch auf einem Müll- und Gift-Planeten leben, auf dem es kein unbelastetes Trinkwasser mehr gibt...? Nur Idioten, denke ich. Soll das die Zukunft der Erde sein: ein Idioten-Planet - ein "Werk" all der IDIOTEN, die die Gefahren nicht rechtzeitig erkannt haben und die trotz allem - wider jede Vernunft - "fruchtbar" sind und "sich mehren"...?

 

Wohin, bitte, wollen wir eines nicht fernenTages mit
10 Milliarden...?!?

fragt sich nicht nur :   Niklas van Thorn

(besonders im Dauerstau, in langen Warteschlangen oder bei oft vergeblicher Parkplatzsuche - aber auch beim Anblick müll-dekorierter Landschaften und Meere... Unser Dreck ist eben überall - weil WIR überall sind und den Planeten überall verunstalten, auch durch Blechlawinen und  öde, landschaftsverschlingende Bauten...)
 

Das Ende kommt - der Tiger geht (und der Mensch wird ihm folgen...)

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